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Beratungsfeld

Vertriebs- und Leadprozesse

Die meisten Betriebe haben kein Leadproblem, sondern ein Verwertungsproblem. Anfragen kommen herein und versickern: zu spät beantwortet, nicht dokumentiert, nach dem zweiten Versuch aufgegeben. Bevor Sie mehr Anfragen einkaufen, lohnt der Blick darauf, was mit den vorhandenen passiert.

Wir gehen Ihren Weg vom Erstkontakt bis zum Abschluss Schritt für Schritt durch und machen sichtbar, an welcher Stufe wie viel verloren geht.

Für wen: Betriebe mit eigenem Vertrieb oder im Vertriebsaufbau, bei denen Anfragen vorhanden sind, aber zu selten zu Aufträgen werden.

Analyse

Was wir uns ansehen

  • Anfragewege und Vertriebsablauf. Über welche Wege Anfragen hereinkommen, wer sie annimmt, was danach passiert und wie lange es dauert. Wir zeichnen den tatsächlichen Ablauf auf, nicht den, der auf dem Papier steht.
  • Zielkunden, Ansprache und Qualifizierung. Welche Anfragen für Sie überhaupt lohnend sind und woran sich das früh erkennen lässt. Wer jede Anfrage gleich behandelt, verliert Zeit an Projekte, die ohnehin nicht zustande kommen.
  • Übergaben, Nachverfolgung und Verantwortlichkeiten. Was nach dem ersten Nein passiert, wer Wiedervorlagen im Blick hat und an welchen Übergabestellen Informationen verloren gehen. Fehlende Nachverfolgung ist in der Praxis einer der teuersten Punkte.
  • Dokumentation und Messbarkeit. Was heute erfasst wird, was fehlt und was erfasst, aber nie ausgewertet wird. Ohne diese Grundlage lässt sich keine Verbesserung belegen.
  • Kennzahlen und Verbesserungsmaßnahmen. Welche Werte Sie laufend im Blick behalten sollten und welche konkreten Änderungen am Prozess die größte Wirkung versprechen — priorisiert nach Aufwand und Effekt.

Ergebnis

Was am Ende vorliegt

Sie erhalten einen dokumentierten Soll-Prozess vom Erstkontakt bis zum Abschluss, eine Nachfasssystematik mit klaren Verantwortlichkeiten, eine Kennzahlendefinition und einen Maßnahmenplan zur Einführung.

Die Prozessdarstellungen und Arbeitsunterlagen liegen dem Beratungsbericht als Anlagen bei, damit Sie unmittelbar damit arbeiten können.

Aktive Akquise durch uns, der Einsatz von Vertriebsmitarbeitenden und laufende Kampagnen sind separate Umsetzungsleistungen und nicht Bestandteil der Beratung.

Ablauf

Vom ersten Gespräch zur Entscheidungsgrundlage

Jedes Mandat folgt demselben nachvollziehbaren Weg. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, woran wir arbeiten und was als Nächstes kommt.

01

Orientierungsgespräch

Wir klären in einem kurzen Gespräch, worum es geht und ob eine Beratung der richtige Schritt ist. Es ist noch keine fachliche Beratung, sondern eine Einordnung Ihres Anliegens. Wenn ein anderer Weg sinnvoller ist, sagen wir das.

02

Auftragsklärung

Ziele, Umfang, Rollen und die benötigten Unterlagen werden schriftlich festgehalten. Sie wissen vor dem Start, was Gegenstand der Beratung ist und was nicht.

03

Analyse der Ausgangssituation

Wir erheben die relevanten Daten, sprechen mit den Beteiligten und prüfen bestehende Prozesse. Ziel ist, die tatsächlichen Ursachen zu benennen statt der sichtbaren Symptome.

04

Handlungsoptionen entwickeln

Aus der Analyse entstehen mehrere mögliche Wege. Wir bewerten sie nach Aufwand, Wirkung und Umsetzbarkeit in Ihrem Betrieb — einschließlich der Optionen, von denen wir abraten.

05

Priorisierte Empfehlungen

Sie erhalten konkrete Maßnahmen in einer begründeten Reihenfolge, mit Verantwortlichkeiten und einer realistischen Zeitschiene.

06

Abschlussgespräch und Übergabe

Wir gehen die Ergebnisse gemeinsam durch, klären offene Fragen und übergeben die Dokumentation.

Häufige Fragen

Zu diesem Beratungsfeld

Wir haben kein CRM. Ist das ein Ausschlusskriterium?

Nein, das ist eher der Normalfall. Wir sehen uns an, was Sie heute nutzen — häufig sind das Tabellen, Notizen oder das E-Mail-Postfach — und empfehlen den nächsten sinnvollen Schritt. Der muss nicht zwingend eine neue Software sein.

Müssen unsere Mitarbeitenden dafür Zeit aufwenden?

Ja, das lässt sich nicht vermeiden. Der Ist-Prozess lässt sich nur aufnehmen, wenn wir mit den Menschen sprechen, die ihn ausführen. Der Aufwand pro Person liegt meist bei ein bis zwei Gesprächen.

Was, wenn wir schlicht zu wenige Anfragen haben?

Dann ist dieses Feld womöglich nicht das richtige. Im Orientierungsgespräch klären wir, ob die Ursache in der Verwertung oder in der Reichweite liegt. Im zweiten Fall passt die Beratung zur digitalen Positionierung besser.

Bekommen wir Gesprächsleitfäden?

Als Konzept ja — Struktur, typische Einwände und deren Behandlung. Das Einüben im Team ist dann eine Umsetzungsaufgabe und nicht Teil der Beratung.

Passt dieses Feld zu Ihrer Situation?

Im Orientierungsgespräch klären wir, ob die Ursache tatsächlich hier liegt — oder in einem anderen Bereich. Das kostet Sie 20 Minuten.

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